DIE KRANKHEIT Werk X Wien, 2015 Nach Woody Allens „Hannah und ihre Schwestern“. Bühne und Kostüme. Regie: Milan Peschel, Musik: Daniel Regenberg. Gastspiel im Residenztheater München, 2016

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Fotos: © Chloe Potter

Peschel, das Schauspieler-Original aus dem Bannkreis Frank Castorfs, hat famos inszeniert. Er packt in Woody Allens Vorlage eine ganze Flut von Assoziationen hinein. Zugleich hat er dem Ensemble die Arbeitsgrundlagen der Volksbühnen-Ästhetik eingetrichtert: Traue der Figur, die du spielst, niemals über den Weg. Schäme dich niemals deines Dranges zur Exhibition. —Der Standard

 

Schrei vor Glück. Mit spöttischer Menschenkenntnis hebt Peschel die sympathischen und absurden Facetten der Glücksritter hervor und ist vor falscher Sentimentalität gefeit. —Wiener Zeitung

 

Ein Haufen Stadtneurotiker lässt sich gut als Kammerstück inszenieren. Das hier allerdings recht brachial gerät. —Kurier

 

Saukomisch und überreizt! —Falter

 

Und schon ging es lustig los - des einen Leid, des Zuschauers Freud. Und da Peschel die Hand nicht umdreht, ob er selbst Volksbühne spielt oder inszeniert, wurde es dann auch ein rasanter, rasant komischer Abend. —Süddeutsche Zeitung

DIE KRANKHEIT Werk X Wien, 2015 Nach Woody Allens „Hannah und ihre Schwestern“. Bühne und Kostüme. Regie: Milan Peschel, Musik: Daniel Regenberg. Gastspiel im Residenztheater München, 2016

Fotos: © Chloe Potter

Peschel, das Schauspieler-Original aus dem Bannkreis Frank Castorfs, hat famos inszeniert. Er packt in Woody Allens Vorlage eine ganze Flut von Assoziationen hinein. Zugleich hat er dem Ensemble die Arbeitsgrundlagen der Volksbühnen-Ästhetik eingetrichtert: Traue der Figur, die du spielst, niemals über den Weg. Schäme dich niemals deines Dranges zur Exhibition. —Der Standard

 

Schrei vor Glück. Mit spöttischer Menschenkenntnis hebt Peschel die sympathischen und absurden Facetten der Glücksritter hervor und ist vor falscher Sentimentalität gefeit. —Wiener Zeitung

 

Ein Haufen Stadtneurotiker lässt sich gut als Kammerstück inszenieren. Das hier allerdings recht brachial gerät. —Kurier

 

Saukomisch und überreizt! —Falter

 

Und schon ging es lustig los - des einen Leid, des Zuschauers Freud. Und da Peschel die Hand nicht umdreht, ob er selbst Volksbühne spielt oder inszeniert, wurde es dann auch ein rasanter, rasant komischer Abend. —Süddeutsche Zeitung