CYBORG-CITY2/odysseus.maschine
Performing Arts Festival Berlin, 2019 Ein immersives Gametheater. Rauminstallation. Konzept und Regie: Borgtheater — cyborg performing theater (Kasteleiner/König)

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Fotos: Anne Diedering & Lucy Rose Nixon

BORGTHEATER — cyborg performing theater überträgt Konditionierungs- und Steuerungsmöglichkeiten des Computerspiels auf das Theater und lässt den Zuschauer in den holistischen Raum eines Videospiels eintauchen. In CYBORG-CITY/odysseus.maschine wird die Odyssee ins Jahr 2066 transponiert, wo sich die Zuschauer*innen in der Interaktion mit den Schauspieler*innen mit folgenden Fragen konfrontiert sehen: Wie sieht die digitalisierte Gesellschaft der Zukunft aus? Was heißt es mit einer künstlichen Intelligenz zu kommunizieren? Welchen Stellenwert werden Körper, Emotionen und Erinnerungen für eine künstliche Intelligenz noch haben? Ohne die Zuschauer*innen findet kein Spiel statt: Sie müssen analog zum Videospiel die Spielenden antriggern, um Odysseus auf dem Weg durch die Simulationen nach Ithak.hom zu helfen. Das Publikum wird in Vierergruppen eingelassen und durchläuft nicht nur Räume, sondern gleichzeitig Realitäten, an deren Gestaltung es selbst beteiligt ist.

Das Odysseus-Programm hat sich von der Cyborg-City Zentrale abgespalten und braucht die Zuschauer*innen, um die menschliche Heimat Ithak.hom in seinen teilweise überschriebenen Erinnerungen zu erkennen. Die Reise ist nicht ungefährlich: Müssen doch simulierte Szenarien von authentischen Erlebnissen unterschieden werden, um voranzuschreiten. Als weitere Herausforderung müssen die Zuschauer*innen gegen gezielte Hacks bestehen. Doch kommen diese von Cyborg-City oder von der Maschine selbst? Das Publikum begibt sich in die odysseus.maschine und testet, wie sehr unsere Realität von Simulationen beeinflusst wird. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

BORGTHEATER — cyborg performing theater überträgt Konditionierungs- und Steuerungsmöglichkeiten des Computerspiels auf das Theater und lässt den Zuschauer in den holistischen Raum eines Videospiels eintauchen. In CYBORG-CITY/odysseus.maschine wird die Odyssee ins Jahr 2066 transponiert, wo sich die Zuschauer*innen in der Interaktion mit den Schauspieler*innen mit folgenden Fragen konfrontiert sehen: Wie sieht die digitalisierte Gesellschaft der Zukunft aus? Was heißt es mit einer künstlichen Intelligenz zu kommunizieren? Welchen Stellenwert werden Körper, Emotionen und Erinnerungen für eine künstliche Intelligenz noch haben? Ohne die Zuschauer*innen findet kein Spiel statt: Sie müssen analog zum Videospiel die Spielenden antriggern, um Odysseus auf dem Weg durch die Simulationen nach Ithak.hom zu helfen. Das Publikum wird in Vierergruppen eingelassen und durchläuft nicht nur Räume, sondern gleichzeitig Realitäten, an deren Gestaltung es selbst beteiligt ist.

Das Odysseus-Programm hat sich von der Cyborg-City Zentrale abgespalten und braucht die Zuschauer*innen, um die menschliche Heimat Ithak.hom in seinen teilweise überschriebenen Erinnerungen zu erkennen. Die Reise ist nicht ungefährlich: Müssen doch simulierte Szenarien von authentischen Erlebnissen unterschieden werden, um voranzuschreiten. Als weitere Herausforderung müssen die Zuschauer*innen gegen gezielte Hacks bestehen. Doch kommen diese von Cyborg-City oder von der Maschine selbst? Das Publikum begibt sich in die odysseus.maschine und testet, wie sehr unsere Realität von Simulationen beeinflusst wird. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

CYBORG-CITY2/odysseus.maschine Performing Arts Festival Berlin, 2019 Ein immersives Gametheater. Rauminstallation. Konzept und Regie: Borgtheater — cyborg performing theater (Kasteleiner/König)

Fotos: Anne Diedering & Lucy Rose Nixon

BORGTHEATER — cyborg performing theater überträgt Konditionierungs- und Steuerungsmöglichkeiten des Computerspiels auf das Theater und lässt den Zuschauer in den holistischen Raum eines Videospiels eintauchen. In CYBORG-CITY/odysseus.maschine wird die Odyssee ins Jahr 2066 transponiert, wo sich die Zuschauer*innen in der Interaktion mit den Schauspieler*innen mit folgenden Fragen konfrontiert sehen: Wie sieht die digitalisierte Gesellschaft der Zukunft aus? Was heißt es mit einer künstlichen Intelligenz zu kommunizieren? Welchen Stellenwert werden Körper, Emotionen und Erinnerungen für eine künstliche Intelligenz noch haben? Ohne die Zuschauer*innen findet kein Spiel statt: Sie müssen analog zum Videospiel die Spielenden antriggern, um Odysseus auf dem Weg durch die Simulationen nach Ithak.hom zu helfen. Das Publikum wird in Vierergruppen eingelassen und durchläuft nicht nur Räume, sondern gleichzeitig Realitäten, an deren Gestaltung es selbst beteiligt ist.

Das Odysseus-Programm hat sich von der Cyborg-City Zentrale abgespalten und braucht die Zuschauer*innen, um die menschliche Heimat Ithak.hom in seinen teilweise überschriebenen Erinnerungen zu erkennen. Die Reise ist nicht ungefährlich: Müssen doch simulierte Szenarien von authentischen Erlebnissen unterschieden werden, um voranzuschreiten. Als weitere Herausforderung müssen die Zuschauer*innen gegen gezielte Hacks bestehen. Doch kommen diese von Cyborg-City oder von der Maschine selbst? Das Publikum begibt sich in die odysseus.maschine und testet, wie sehr unsere Realität von Simulationen beeinflusst wird. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.